Nachgefragt bei … Bruno Bonello

Als Chief Operating Officer (COO) von beem hält Bruno die Zügel des operativen Geschäfts in den Händen. Sechs Fragen an ihn im Miniportrait.

Was hast du vor deiner Zeit bei beem gemacht?

Ich war Programmleiter von TWINT bei SIX Payment Services und zuständig für die Entwicklung und Ausbreitung der mobilen Zahlungslösungen. Davor war ich Product Manager für Debit- und Kreditkarten in der Schweiz und Österreich und habe dabei die Banken bei der Ausgestaltung der Produkte beraten.

Was sind deine Aufgaben bei beem?

Ich bin verantwortlich für den operativen Betrieb von beem. Ich leite, steuere und organisiere die gesamten Betriebsprozesse und stelle sicher, dass deren Qualität jederzeit gewährleistet ist. Im Fokus stehen unsere Kunden. Sie erwarten einen reibungslosen Betrieb und zudem kreative und innovative Umsetzungen.

Was gefällt dir besonders an beem?

Die Tatsache, dass beem zwei Produktwelten miteinander verbindet. Nehmen wir als Beispiel die Plakatwerbung: Mit beem wird das Plakat nun auch interaktiv. beem verbindet sozusagen die reale mit der digitalen Welt und schafft einen Mehrwert, ohne disruptiv zu wirken. Der Einsatz von neuen und bestehenden Technologien bringt ganz neue Perspektiven und erlaubt uns, neue Ideen zu kreieren und mit unseren Kunden umzusetzen.

Mit welchem Unternehmen würdest du gerne eine Kampagne starten?

Da habe ich keine bestimmten Präferenzen. Viel wichtiger scheint mir, dass beem mittelfristig zu einem «Standard» für Interaktivität in der Branche wird und bei einem Auftrag nicht mehr wegzudenken ist.

Welche Funktion wünschst du dir für beem?

Mit den ersten interaktiven Werbespots im Fernseher haben wir einen wichtigen Grundstein für beem gelegt. Es wäre doch toll, wenn man in Zukunft mit beem live in einer Sendung abstimmen und so direkt interagieren könnte. Ganz einfach mit einem Fingertipp.

Was aus der digitalen Welt hat dich kürzlich besonders fasziniert?

Fasziniert bin ich vor allem von der Vielzahl an innovativen Umsetzungen, die uns täglich erreichen. Digitalisierung ist schon lange zu einem entscheidenden Differenzierungsfaktor im Markt geworden. Viele Unternehmen haben dies erkannt und eigene Innovationsabteilungen gegründet. Ich bin immer wieder überrascht, wie hoch motiviert die Mitarbeiter in diesen Bereichen sind. Neues zu schaffen und kreative Wege zu gehen, scheint ein Glückshormon zu aktivieren.