Nachgefragt bei … Ale Rausa

Ale ist CEO und oberstes Mitglied der GL von beem. Er kennt das Unternehmen wie seine Westentasche. Sechs Fragen an ihn im Miniportrait.

Was hast du vor deiner Zeit bei beem gemacht?

Ich war Mitgründer von TWINT, dem digitalen Portemonnaie der Schweiz, und dort bis vor einem Jahr Mitglied der Geschäftsleitung und Chief Product Officer (CPO).

Was sind deine Aufgaben bei beem?

Ich leite das Unternehmen und bin für die Vision und die Strategie verantwortlich. Ich beschäftige mich also mit der Frage, wie beem morgen sein wird, und lebe deshalb ein wenig in der Zukunft. Zudem schaffe ich in meiner Funktion Rahmenbedingungen und Freiräume, damit alle Mitarbeitenden möglichst ihre beste Leistung erbringen können.

Was gefällt dir besonders an beem?

Einiges. Zum Beispiel, dass der Einsatzbereich von beem weit über die Werbung hinausgeht. Ich bin überzeugt, dass wir noch viele Funktionen entwickeln werden, an die wir bis jetzt noch nicht denken. Ausserdem ist beem einfach zu exportieren, weshalb es in Zukunft hoffentlich auch ausserhalb der Schweiz zum Einsatz kommen wird.

Mit welchem Unternehmen würdest du gerne eine Kampagne starten?

Es geht mir weniger um ein bestimmtes Unternehmen oder eine bestimmte Marke, sondern eher um die Philosophie, die dahintersteckt. Ich arbeite gerne mit Menschen zusammen, die daran interessiert sind, Dinge zu kreieren und auszuprobieren.

Welche Funktion wünschst du dir für beem?

Es wäre doch toll, wenn man mit beem auf einen Konzerthinweis spontan reagieren könnte. Mit einem Klick Tickets reservieren, dann erst den Hütedienst für die Kinder organisieren, Freunde einladen, … und wenn alles geklappt hat, den Kauf bestätigen – alles ganz einfach mit beem.

Was aus der digitalen Welt hat dich kürzlich besonders fasziniert?

Bei der Anzeige der Batterienutzung pro App auf meinem Handy schwingt momentan YouTube obenaus. Das liegt wohl an den Live-Schaltungen zum Impeachment-Verfahren gegen Donald Trump.