Nachgefragt bei … Luca Martignoni

Lucas Baby hört auf den Namen beem. Als Product Owner schaut er dafür, dass es sich optimal entwickelt. Sechs Fragen an ihn im Miniportrait.

Was hast du vor deiner Zeit bei beem gemacht?

Nach dem Studium an der Universität St. Gallen folgte der Berufseinstieg als Trainee bei Swisscom. Während eines Einsatzes im Silicon Valley wurde beem zusammen mit Simon Zwahlen, meinem damaligen Vorgesetzten, gegründet. Seither gelte ich als erster offizieller beem Mitarbeiter.

Was sind deine Aufgaben bei beem?

Als Product Owner verantworte ich die Ausgestaltung von beem. Ich bin das Bindeglied zwischen dem Kernteam in der Schweiz und dem Entwicklungsteam in Rotterdam und sorge dafür, dass die richtigen Features zur richtigen Zeit entwickelt werden. Das heisst, ich sammle und verarbeite Bedürfnisse aus dem Markt und priorisiere und plane anschliessend die entsprechenden Umsetzungen. Zudem übernehme ich Aufgaben im Bereich Finanzen und Kampagnen.

Was gefällt dir besonders an beem?

Zum einen fühlt sich beem als Produkt magisch an. Es beindruckt immer wieder, wie einfach und nahtlos die Interaktion mit einem Gegenstand oder einer Videosequenz gelingt. Auf unzählige Einsatzmöglichkeiten folgen noch mehr mögliche Use Cases. Der Kreativität, einen Mehrwert für den User zu schaffen, sind dadurch fast keine Grenzen gesetzt.. Zum anderen ist beem als Team wie eine Familie. Es macht Spass, mit offenen und neugierigen Menschen zusammenzuarbeiten, mit ihnen Festgeglaubtes zu hinterfragen und die Extrameile zu gehen. Ich profitiere täglich vom Know-how und der Erfahrung meiner Kollegen.

Mit welchem Unternehmen würdest du gerne eine Kampagne starten?

Eine schwierige Frage. Klar hat man so seine Favoriten. Mir sind aber die Menschen im Unternehmen wichtiger als das Unternehmen selbst. Ich mag unkomplizierte und flexible Leute, die Neues ausprobieren wollen.

Welche Funktion wünschst du dir für beem?

Wir entwickeln gerade einige sehr coole Verbesserungen und Erweiterungen. Ohne zu viel zu verraten: User werden künftig Content noch umfangreicher abrufen und einfacher in der App navigieren können.

Was aus der digitalen Welt hat dich kürzlich besonders fasziniert?

Auch wenn dies bereits bekannt ist … Aber ich staune immer wieder, wie schnell Informationen im Web verbreitet werden. Dies kann in Zeiten der Corona-Krise nützlich sein, birgt wegen Falschmeldungen aber auch Gefahren.